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Hazaras könnten eine Schlüsselrolle bei den afghanischen Wahlen spielen

 

 

 
 
 
 

 

Fotoausstellung über Afghanistan

„Bamiyan – im Tal der großen Buddhas“

Bilder von Menschen, Bräuchen und Landschaften

Etwa eine Tagesreise westlich der afghanischen Hauptstadt Kabul liegt die Stadt Bamiyan - auf 2500m Höhe im schwer zugänglichen Hochgebirge des Hindukusch. Zuletzt schaute die internationale Öffentlichkeit im März 2001 entsetzt auf diesen Ort, als die Taliban die größten Buddha-Figuren der Welt sprengten.

Sie zerstörten damit ein Weltkulturerbe, das vor über 1500 Jahre an diesem Ort entstanden war, der über lange Zeit auch eine wichtige Handelsstation auf der Seidenstraße bildete.

Wie sieht es heute im „Tal der großen Buddhas“ aus? Wie leben die Menschen, 9 Jahre nach der Vertreibung der Taliban, mit dem Verlust der Buddhafiguren, welche Sorgen, Wünsche und Hoffnungen bewegen sie? In über 40 großformatigen Bildern zeigen vier Fotografen, darunter zwei Mitarbeiter der internationalen Denkmalschutz-Organisation ICOMOS, die

jedes Jahr für mehrere Wochen im Bamiyan arbeiten, ihre Impressionen von Land und Leuten.

Neben der Schönheit einer grandiosen, rauen Gebirgslandschaft mit klaren Bergseen – 2009 entstand hier Afghanistans erster Nationalpark – werden in eindruckvollen Portraits Gesichter von Menschen gezeigt, die nach Jahrzehnten des Terrors und der Vertreibung alte Brauchtümer und Tradition aufleben lassen und auf ein besseres Leben hoffen.

Fotografen: Mujtabah Mirzai, Bert Praxenthaler, Reza Mohammadi, Zahra Naseri

Vom 13. März – 3. April 2010

Vernissage am Samstag, den 13. März, ab 19 Uhr

Bodenseestr 222, München-Neuaubing

im Hazara Kulturzentrum, S 8 – Haltestelle Neuaubing

Öffnungszeiten

samstags und sonntags, 14 - 18 Uhr

 

 

 

 
 
 
 
 
 

 

 

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